Let it flow

Meditation


Hatha-Yoga


Entspannung



Bringe deine Gedanken zur Ruhe,

Meditation als Schlüssel für Positivität, Kreativität und Lebensfreude.

Gönne Dir eine Auszeit und lasse deine Energie fließen, spüre deinen Körper mit Hatha-Yoga.

Yoga wirkt ~ let it flow

Genieße es, deinen Körper und Geist zu entspannen mit Tiefenentspannung, Progressiver Muskelentspannung und Autogenem Training.




Meditieren macht glücklich

Atmen, fühlen, spüren, lächeln - Meditationen machen glücklich.

 

Auch die Schulmedizin weiß mittlerweile : Meditieren hilft den Kopf zu lüften und den Körper zu heilen.

 

Meditation ist das Herzstück des Yoga. Die Körperübungen (Asanas) wurden ursprünglich ausgeführt, um den Körper auf die Meditation vorzubereiten und die Muskeln für das längere Sitzen zu trainieren.

 

Die Definition, die unser Yoga Verständnis wahrscheinlich am meisten geprägt hat, stammt von Patanjali und lautet : 

"Yogas citta vritti nirodah" = " Yoga ist das zur-Ruhe-kommen der Gedanken im Geist".

 

Eigentlich ist es ganz einfach. Es genügen täglich schon sechs Minuten, um auf den Geschmack zu kommen. Sechs Minuten ruhig sitzen, im Schneidersitz, die Wirbelsäule aufgerichtet, die Augen halb oder ganz geschlossen. Oder einfach im Liegen, wenn einem das Sitzen schwer fällt oder wenn man Rückenschmerzen hat. Vorausgesetzt man schläft im Liegen nicht sofort ein.

 

Man braucht keine Sportschuhe, keine 10er -Karte, keinen Monatsbeitrag, kein Sportdress, kein schönes Wetter. Einfach gar nichts.

 

Man setzt sich einfach hin und erlaubt sich ruhig zu werden. Vollkommen still wird es vermutlich nicht so schnell, das Gedankenkarussell spielt einem zu Beginn gerne Streiche, jedoch mit einiger Übung wird der äußeren Ruhe auch innere Stille und Frieden folgen.

 

In meinen Kursen beginnen wir immer mit einer Anfangs- und schließen mit einer Endentspannung, sie enthalten eine kleine geführte Meditation.


Hatha-Yoga

Hatha-Yoga ist vor allem als körperliche Praxis bekannt. Das gilt natürlich für so gut wie jede Yogastunde in einem westlichen Yoga-Studio oder Fitnesscenter. So gut wie alle Yogastile bauen auf Hatha-Yoga auf, denn alle arbeiten mit Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemübungen) und reinigenden Übungen.

 

Eine Yogastunde im Hatha-Yoga-Stil weist aber meist folgende Besonderheiten auf: die Asanas werden einzeln praktiziert, also keine Verbindung von mehreren Asanas (Flows). Zum anderen wird Wert auf achtsame, bewusste Ausführung von Haltungen gelegt. Die Asanas werden eher sanft unterrichtet im Gegensatz zum Power-Yoga.

 

Deshalb eignet sich Hatha-Yoga hervorragend für Anfänger.

 

In meinen Kursen üben wir Hatha-Yoga mit einer Aufwärmphase, mehreren Asanas, Atemübungen, Schlussentspannung und Meditation.


Entspannung

Wir leben in einer Zeit in der Leistungsdruck und Anspannung an vorderster Stelle stehen. Die Entspannung kommt dabei viel zu kurz. Dadurch entsteht Stress.

 

Heute weiß man: Stress ist einer der Ursachen für Erkrankungen (u.a. Herzinfarkt, Krebs, Allergien, Immunschwäche bzw. Infektanfälligkeit).

 

Was als Stress empfunden wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Es gibt zwei verschiedene Arten von Stress, den Eustress und den Distress.

 

Eustress wird als positiv erlebt, weil er den Organismus dazu befähigt zu handeln, auch bekannt unter dem Flucht-Kampf-Mechanismus. Distress ist negativ erlebter Stress.

 

Was für den einen Eustress bedeutet, ist für den Anderen ein Distress.

 

Es gibt verschiedene Entspannungstechniken, die helfen können in Balance zu kommen.

 

In meinen Kursen biete ich Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung (nach Jacobsen), Yoga Nidra, Phantasiereisen und Tiefenentspannung an.

 

Autogenes Training

 

Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung, der Autosuggestion. Sie wurde in den 1920er Jahren aus systematischen Beobachtungen an hypnotisierten Patienten von dem Nervenarzt I.H. Schultz (1932) entwickelt. Durch stufenweise Übungen leitest du dich selbst dazu an, einen Zustand körperlicher und seelischer Balance, Ruhe und Entspannung zu erreichen. Außerdem beeinflusst du vegetative Vorgänge im Körper, die nicht dem Willen unterliegen. Wenn du regelmäßig übst, führt das zu mehr Ruhe und Gelassenheit, vitalisiert Körper und Seele und führt zu mehr Harmonie, steigert deine körperlichen Abwehrkräfte, hilft dir konzentrierter zu werden, baut Nervosität ab, entspannt Herz und Kreislauf .

 

Progressive Muskelentspannung (PME)

 

Die PME geht auf den Arzt und Physiologen E. Jacobson zurück. Er beobachtete 1928, dass die Anspannung der Muskulatur häufig mit Unruhe, Angst und psychischer Spannung zusammenhängt. Bei sich selbst stellte er eine angenehme körperliche und seelische Entspannung fest, wenn er bestimmte Übungen durchführte. Das Grundprinzip dieser Entspannungstechnik besteht darin, nacheinander einzelne Muskelgruppen für ein paar Sekunden anzuspannen und danach länger zu entspannen. Dadurch kannst du lernen, Anspannungs- und Entspannungszustände im Körper genauer zu unterscheiden.

 

Die PME ist leicht zu erlernen und kann ohne viel Aufwand angewandt werden. Diese Technik ist gut geeignet für sehr aktive und unruhige Menschen.

 

Yoga Nidra

 

Yoga Nidra wird die Methode und zugleich der Zustand zwischen Wachsein und Schlaf beschrieben, die eine tiefgreifende, integrale Tiefenentspannung ermöglicht. Es kann als eine Form der Meditation bezeichnet werden, die Körper und Geist auf allen Ebenen entspannt.

 

"Nidra" bedeutet auf Sanskrit "Schlaf". Der yogische Schlaf ist ein bewusst herbeigeführter psychischer Schlaf, der Körper, Geist und Seele in einen Zustand bewusster Ruhe bringt.

 

Diese Entspannung bedeutet nicht ‘Schlaf’, sondern einen glückseligen Zustand, der kein Ende hat. (Swami Satyananda Saraswati).

 

Während Yoga Nidra kann ein Sanskalpa (Vorsatz) im Geiste gebildet werden, ein kurzer positiver Satz, z.B. "Ich bin ruhig und gelassen" oder "Ich bestehe die Prüfung" der sich im Unterbewusstsein festsetzen kann. Eine schlichte Technik, die wir während des yogischen Schlafs ohne viel Theater anwenden können. Wie immer im Yoga gilt die Regel: Ausprobieren!